We Can’t Dance
We Can’T Dance
Tracks: No Son Of Mine 6:39 / Jesus He Knows Me 4:16 / Driving The Last Spike 10:08 / I Can’t Dance 4:01 / Never A Time 3:50 / Dreaming While You Sleep 7:16 / Tell Me Why 4:58 / Living Forever 5:40 / Hold On My Heart 4:38 / Way Of The World 5:39 / Si…mehr
Frage von : Gibt es in Berlin Hip Hop / Street Dance Tanzschulen die auf English geleitet werden?
Außerdem sollte die Tanzschule bitte Kurse für (um die) 13 jährige anbieten.. danke im voraus freue mich für alle ratschläge.
Beste Antwort:
Answer by Carla K
Hallo,
hier ist ein Link mit Hip Hop Tanzschulen in Berlin:
http://www.citysports.de/berlin/Hip-Hop_berlin.htm
Frag einfach nach, ob es auch Kurse für deine Altersgruppe gibt, die in Englisch geleitet werden.
Freundlichen Gruß
Frage von : Gibt es in Berlin Hip Hop / Street Dance Tanzschulen die auf English geleitet werden?
Außerdem sollte die Tanzschule bitte Kurse für (um die) 13 jährige anbieten.. danke im voraus freue mich für alle ratschläge.
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hier ist ein Link mit Hip Hop Tanzschulen in Berlin:
http://www.citysports.de/berlin/Hip-Hop_berlin.htm
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Genesis-Album kann eben nicht schlecht sein, 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: We Can’T Dance (Audio CD)
Dieses Album stammt aus der ausklingenden Phase, in der obiger Satz noch Gültigkeit hatte. Für viele kam es überraschend, daß Phil Collins überhaupt noch dabei war, aber aus Sicht des Genesis-Anhangs war das genau die richtige Entscheidung. Denn herausgekommen ist ein Album mit diversen Höhepunkten, das einen Durchlauf ohne Durchhänger hinter sich bringt. Ihren musikalischen Anspruch hatten Genesis erkennbar nicht verloren: feine Hooklines, tolle Gesangsarrangements und subtile Rhythmusarbeit sorgen neben der Stimme Collins’ für den unverwechselbaren Genesis-Sound. Davon zeugen bereits die ersten beiden Lieder, namentlich das gefühlvolle “No Son of Mine” und das bissige “Jesus He Knows Me”. Der Titeltrack ist ohnehin schon zum Klassiker geworden (er dürfte als der letzte in die Genesis-Biographie Eingang finden). Mein persönlicher Favorit ist allerdings das epische “Driving The Last Spike”, das die Geschichte der englischen Eisenbahnarbeiter im frühen 19. Jahrhundert erzählt, musikalisch ständig neue Dimensionen annimmt und die Band meiner Meinung nach sogar nochmals in absoluter Topform zeigt. Die vielerorts geäußerte Kritik an dieser Platte ist für mich jedenfalls nicht verständlich. Daß es ein weiteres “Lamb Lies Down…” nicht mehr geben werde, stand ohnehin fest, und mit “We Can’t Dance” haben es Genesis immerhin noch einmal geschafft, aus dem Schatten von “Invisible Touch” zumindest über weite Strecken herauszutreten. Ein angenehmes Deja-vu mit altbewährten Genesis-Tugenden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Collins Abschiedsalbum, 11. Februar 2008
Von wilson “frijid” (Hannover) – Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: We Can’T Dance (Audio CD)
Obwohl Genesis zu diesem Zeitpunklt schon laengst total verpoppt waren, ist diese Scheibe erstaunlicherweise gut. Sie schafft es irgendwie ein gut ausbalciertes Mass an Seichtigkeit und Bombast zu verspruehen. Dazu gibt es paar poppig-pfiffige Liedchen. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie mich das Video zu ‘Jesus Who Knows Me’ als 7-jaehrigen faszinierte. Das Stueck hat ebenso wie der legendaere Minimalisten-Hit ‘I Can’t Dance’ bis heute nichts an seiner Qualitaet eingebuest. Gleich der Opener ‘No Son Of Mine’ gibt den teils seichten und teils bombastischen Ton des Albums an. Toll wie sich die Nummer (mit ihren markanten tickenden Drums) steigert. Klasse der Einsatz der Keyboards. Am Ende wirds dann richtig bombastisch. Die E-Gitarre am Ende ist zwar nicht ueberragend – ist ja schliesslich von Rutherford gespielt – doch hat sie irgendwas faszinierendes. Schoen auch das stimmungsmaessig sehr dichte, zehn Minuten lange ‘Driving The Last Spike’. Es klingt zwar wesentlich poppiger als fruehere Longtracks, was sowohl an Collins poppigem Gesang wie auch an den zurueckhaltenden Instrumenten liegt. Aber dafuer hat es einfach eine wunderbare Atmosphare. Das Stueck passt auch irgendwie zu jeder Jahreszeit. Mal moechte ich es an Sommer-, manchmal an Winterabenden hoeren. ‘Never A Time’ ist eher bedeutungsloser Pop, tut aber auch nicht weh. ‘Dreaming While You Sleep’ ist meine Lieblingsnummer auf dem Album. Ein richtiger Genuss. Toll wie sich die synthetischen Keyboards und E-Gitarren ueber den einfallsreichen Percussion-Teppich setzen und Collins mit seinem hier sehr gelungenen Gesang die Spannung aufbaut. Aber besonders der bombastiche Refrain ist einfach nur klasse. Wie Collins dann sein ‘All of my life – you lie silently there. All my life – …’ rausschreit(eine seiner besten Gesangsleistungen) und die Snare dazu schlaegt. Mit ‘Tell Me Why’ folgt dann der naechste Single-Hit. Eine unsaegliche Pop-Nummer, der Tiefpunkt des Albums. ‘Living Forever’ bietet dann wieder intelligente Drums, ist eher unkonventionell und damit interessant. Ausserdem enthaelt die Nummer ein Keyboardsolo. Wow. Sowas haben wir doch vermisst. Mit der Singlehit-Ballade ‘Hold On My Heart’ kann ich nicht viel anfangen. Zwar ist die Musik schoen warm und atmosphaerisch, doch mag ich den langweiligen Gesang nicht. Klingt eher wie das schlechtere ‘Lady In Red’. ‘Way Of The World’ ist dann eine recht froehliche Nummer, die mir aber gut gefaellt. Beim Refrain singe ich immer gerne mit. ‘Since I Lost You’ ist eine Ballade, die Eric Claptons verunglueckten Sohn gewidmet ist. Eine schoene, herzergreifende Nummer. Die beste Ballade auf diesem Album. Am Ende kommt mit ‘Fading Light’ noch der zweite Zehnminueter. Ein richtiges Longtrack-Album! Weiche Keyboardklaenge, fuer das Album typische, elektronische Drums. Irgendwann setzt auch die Gitarre ein und es folgen bombastische Keyboardakkorde und anschliessend das zweite Keyboardsolo(!) des Albums, mit schrammelnden Gitarrenriffs im Hintergrund und anschliessend den wiederkehrenden bombastischen Keyboardakkorden. Die nichtelektronischen Drums treten dann in den Vordergrund und es gibt das naechste Keyboardsolo zu hoeren, diesmal mit anderem Sound. Das Keyboard soliert staendig weiter, auch nachdem die bombastischen Akkorde und Drums wieder einsetzen. Am Ende klingt die Nummer wieder leise aus. Das proggigste Stueck des Albums. Top! Trotz Rutherfords ueber weite Strecken poppigem Gitarrenspiel, den elektronischen Drums und Collins poppigem Gesang ueberzeugt das Album sehr. Es bedient sogar die Altfans. Wer seichte, warme Musik mit einer Prise Bombast gut vertraegt, ist hier goldrichtig!
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